Hier findest du wissenschaftliche Studien rund um Katzen – kurz, klar und auf Deutsch aufbereitet. Jede Seite fasst eine Studie so zusammen, dass du in wenigen Minuten weißt, worum es geht und was es für deinen Alltag bedeutet.

Eine Studie mit 1.211 Katzen zeigt, welche Faktoren unerwünschtes Kratzen wirklich auslösen – und was hilft.
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Murmeln, Maunzen, Fauchen: Wie Katzen sich verständigen – und warum erwachsene Katzen das Miauen für uns Menschen erfunden haben.
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80 Katzen, 12 Wochen, Cortisol im Speichel: Wie chronischer Stress die Lernfähigkeit messbar bremst – und sich wieder umkehren lässt.
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Eine Wollmütze mit Elektroden statt Narkose: Wie Forschende erstmals nicht-invasiv messen, wie wache Katzen Reize verarbeiten.
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In 62–87 % der Mehrkatzenhaushalte gibt es Spannungen – meist unbemerkt. Die AAFP-Richtlinien 2024 zeigen, wie Du sie erkennst und entschärfst.
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Setzen Katzen ihre Mimik bewusst ein? Eine Studie von 2025 zeigt: ja – vor allem im Wettbewerb. Im entspannten Alltag ist Mimik eher Stimmungsbild.
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Eine Studie aus Wien zeigt: Bei Gewicht und Alter werden Katzen systematisch zu positiv bewertet – während die Beziehung mehr zählt, als viele denken.
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Vier Kontexte, ein eigenes Coding-System und Spuren der Domestikation: Wie Katzen über ihr Gesicht kommunizieren – und warum 'böser Blick' viel zu kurz greift.
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21 Hauskatzen, 18 Tierheim-Katzen: Humphrey et al. (2020) zeigen, dass Katzen das Slow-Blink-Signal erkennen, erwidern – und dass es im Tierheim sogar Adoptionen beschleunigt.
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53 Katzen-Paare, Video-Analyse: Gegenseitiges Putzen kann tiefe Bindung sein – oder ein Ventil, um Konflikte zu entschärfen. So liest Du den Unterschied.
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30 Hauskatzen, zwei Arten von Engpässen: Pongrácz (2024) zeigt, dass Katzen ihre Körperhöhe kennen – und dieses Wissen selektiv einsetzen.
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3.083 Katzenhalter, 18 Persönlichkeitsmerkmale: Eine brasilianische Studie zeigt, dass die Wohnsituation die Enrichment-Wahl stärker prägt als der Charakter der Katze.
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